Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Mehr Werbung für das Christkind“ von Johanna Götz

Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Johanna Götz anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Weihnachten“ lesen

chriskath (eMail senden) 16.11.2016

Johanna, deine Geschichte gefällt mir sehr gut, amüsant und diplomatisch verpackt, und doch ein Denkanstoß...

Hatte einmal Ähnliches angedacht:

"Ich hab’s Christkindl weinen g’seh’n.
Es war so blond und auch so schön.
Und ich hab’s wirklich weinen g’seh’n.

So viel Liebe und Hoffnung hätt’ es zu geben.
Und fühlt sich doch unverstanden und allein.
Kommerz und Mammon, statt Gottes Segen.
Menschen, das kann’s nicht gewesen sein.

Wo bleiben Glaube und Fantasie?
Verlieren sollten wir diese Beiden nie.
Drum streckt dem Kindl die Hand entgegen.
Es wird eure Träume hegen und pflegen.

Gutscheine und Geld sind nicht seine Welt.
Sie machen Santa Claus samt Rentier zum Held.
S’Christkindl möcht’ kleine Freuden bereiten,
die Herzen wärmen in schlechten Zeiten.

Doch jetzt hab’ ich’s Christkindl weinen g’seh’n.
Es war so blond und auch so schön.
Und ich hab’s wirklich weinen g’seh’n.
Die Tränen haben so manches gesagt.
Zu fragen, das hab’ ich nicht gewagt."

Wünsche dir eine besinnlich schöne Vorweihnachtszeit. Mit herzlichen Grüßen, Christa Katharina.


Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).