Robert Nyffenegger

Geschenke

Das Übel in der Weihnachtszeit
Sind stets doch die Geschenke.
Man ist zum Schenken gern bereit,
Doch was man schenkt, bedenke.
 
Mit Geld allein ist`s nicht gemacht,
Beziehungsweise einfallslos,
Da hat das Herz nicht mitgemacht,
Man zieht damit kein grosses Los.
 
Fühl dich in den Empfänger ein,
Erahne was er möchte.
Es muss ja nicht was Grosses sein,
Selbst wenn er das vermöchte.
 
Was du erhältst, was man dir schenkt,
Macht auch dem Schenker Sorgen.
Er hat sich auch den Kopf verrenkt,
Er kann sie dir nicht borgen.
 
Bedenke stets, ein heisser Kuss,
Der lässt sich auch verschenken.
Natürlich nur, ist es kein Muss.
Umsonst, ist zu bedenken.
 
 
Motto als Limerick
 
Ein jeder erkennt in Geschenken,
Was Menschen so immer auch denken.
Recht oft nur sehr wenig.
Der Schenker ist König.
Und tut sich den Kopf nicht verrenken!
 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Robert Nyffenegger).
Der Beitrag wurde von Robert Nyffenegger auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.12.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • drnyffihotmail.com (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 3 Leserinnen/Leser folgen Robert Nyffenegger

  Robert Nyffenegger als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Gwyrn und Axtkämpfer Saxran auf erotischer Wanderung zwischen den Welten - Erotischer Fantasy-Roman von Doris E. M. Bulenda



Ich hätte nie im Traum daran gedacht, dass ein Besuch auf einer Faschingsparty solche Konsequenzen haben könnte. Eingeplant hatte ich eine Menge Spaß, gern auch frivoler Art. Meine Freundin schleppte mich häufig auf Veranstaltungen, wo auch in der Horizontalen die Post abging. Doch was bei diesem Fasching passierte, war jenseits des Erklärbaren. Irgendein als Magier verkleideter Partybesucher beschwor lustigerweise germanische Götter. Und dann stand ER plötzlich vor mir, ein Typ mit Axt, er wirkte ziemlich desorientiert und nannte sich Saxran. UND er war attraktiv. Ich schnappte ihn mir also. Nicht nur die Axt war recht groß an ihm. Hätte ich allerdings damals schon geahnt, was das noch für Konsequenzen haben würde… Saxran war absolut nicht von dieser Welt, und seine Welt sollte ich bald kennenlernen. Sie war geprägt von Unterwerfung, Schmerz, Lust und jeder Menge Abenteuer.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (4)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Weihnachten" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Robert Nyffenegger

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Bürde im Alter von Robert Nyffenegger (Satire)
ICH SCHENKE DIR . . . von Dieter Christian Ochs (Weihnachten)
Die Bitte einer Brille von Lizzy Tewordt (Humor - Zum Schmunzeln)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen