Ralf Tarin

Victim Blaming auf Russisch...

Lange Zeit stellt er sich dar,

als Getriebener und Opfer gar,

auch seine Annektion der Krim,

war doch wirklich nicht so schlimm,

man hat ihn geradezu gezwungen,

dass er beim Nachbarn eingedrungen

und er sagt - ohne Erröten,

„Operation“ zu seinem Töten…

 

Mit dreisten Lügen aufgespickt,

wird sein Narrativ geschickt,

von hilfsbereiten Boten,

(P. sagt: nützliche Idioten)

im medialen Wind verweht,

auf das die böse Saat aufgeht…

 

Doch jetzt tat P. sein Messer zücken,

fiel seinen Boten in den Rücken

und - so hat er grad verlautet,

sich sogar als Zar geoutet,

…träumt, dass er berufen schon,

als des Großen Peter’s Sohn….

 

Drum führe er auch keinen Krieg

und will schon gar nicht einen Sieg,

er hole sich nur Stück für Stück,

„Erde“ in sein Reich zurück

...und es ist ihm einerlei,

wie verbrannt die danach sei…

 

 

…wenn P. den Angriffskrieg gewinnt,

ist’s erst der Anfang ganz bestimmt,

dann werden andere Despoten,

auch ihre Chancen sich ausloten...

(rutari)

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Ralf Tarin).
Der Beitrag wurde von Ralf Tarin auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.06.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • rutariweb.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  Ralf Tarin als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Das wilde Kind von Hameln von Bettina Szrama



Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (2)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Gedankensplitter" (Gedichte)

Weitere Beiträge von Ralf Tarin

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Egoismus für Fortgeschrittene von Ralf Tarin (Der gereimte Witz)
Philosophia von Isabell Prüss (Gedankensplitter)
Im Krankenhaus von Karl-Heinz Fricke (Erfahrungen)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen