Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Dorfidylle“ von Paul Rudolf Uhl


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Lieber Paul,

ich dachte schon.. Ironie oder tatsächliche Auffassung... und dann kam die letzte Zeile.... ein gelungene ironische Auffassung! :-)))

Liebe Grüße
Faro
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Hallo Paul,

Was früher war ist lange her,
die dörfliche Unschuld gibt's nicht mehr.

Gern gelesen deine Gedanken darüber.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

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Paul, ich liebe diese Dorfidyllen sehr und natürlich die Mundart. Trafen sich doch zwei Freunde in einem 150 Einwohner Dorf! Folgender Dialog. Karl, i hob ghört wies´t gestern Sex mit Deinem Mad´l hattest in der Kammer! Darauf Karl, ghört host scho, nur nix gsehn es wo dei Mad´l!!! Schmunzelgrüße Paul
Franz


Paul Rudolf Uhl (22.06.2010):
...so konns gehn, bei virzogne Vorhäng...

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Lieber Paul, in schönster Mundart beschreibst du ein Potemkinsches Dorf ... sehr nachdenkenswert!

Herzlichst der Uwe
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Lieber Paul,
sehr gut gesagt, es gibt sich nicht"die
heile Welt",wo Menschen zusammen leben.
Ganz herzlich grüßt Dich
Ingrid
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Eine sehr trügerische Idylle, Paul;-))) lG Adalbert.
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Ja Paule,
tut mir leid, aber die letzte Zeile hat mir gar nicht gefallen! Ich wollte beim Lesen schon die Koffer packen und als Heidi aufs Doaf auf die Alm ziehn! Hast mir alles kaputt gemacht mit der letzten Zeile! Alles gelogen! Schoad`!

Jetzt pack i groad wieder aus!
Aber schee woars doch!
Du bist halt a "doller Hund"! Oder wie das heißt, das mit dem Hund!
Liebste Dankesgrüße für so ein entzückendes Gedicht!
Heide
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Lieber Paul,super beschrieben, voller Ironie, ich lebe auch in so einer "heilen Welt" und daher hat mir dein Werk außerordentlich gut gefallen,lG Martin
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Lieber Paule,
Du hast die Dorfidylle ganz ideal beschrieben, aber da müssten die Dorfbewohner ENGLEIN sein. Leider leben sie auf der Welt, viele sind Bengerl, und die lassen nicht das LEIT AUSRICHTEN.
Grüße am Morgen von Chris

Paul Rudolf Uhl (22.06.2010):
Hihihi - Jaja, de bösesten Menschen san d`Leit! Auch Dir einen guten Morgen, Chris!

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