Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Kindagspej (Kinderspiele)“ von Paul Rudolf Uhl


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Jo Paul des kennen mir aa no.
Versteckerluss und Derwischerluss hots ba
ins koasn. Und gspeckert hom mir viel
kennsch sel aa?Des worn Zeitn.Long ischs
her.Griaß an enk zwoa von Anna
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Lieber Paul,

daran kann ich mich auch erinnern. Bei uns hieß es "Versteckstal". Es gab aber auch noch "Räuber und Schandi", Völkerball und Länderball, Blinde Kuh und "ich sehe was, was du nicht siehst und das ist...rot" und " Fangermandel". Das verstecken hat sich bei uns genauso, wie bei Dir beschrieben abgespielt, lach. Aber ohne Ohrfeige.

liebe Grüße,

Heidi
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Ich lese mit Begeisterung Deine
Mundart-Dichtung und frage mich jedesmal,
wenn Du hochdeutsch "daher-redst", ob
das Gedicht nicht auch im Dialekt
möglich gewesen wär. (*.*) ihg
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Sorry Paul,
ich konnte das Meiste nicht verstehn.
Gruß von Karl-Heinz
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I woar a heit ba meim kloane Bua Paul und er moog a scho die Kindagspej! Doch zuweilen spielen auch die Erwachsenen und da ist vieles nicht gut!!! Grüße Dir der Franz der Mundart sehr mag!!!
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...Paul, do wor ma nou unschuldig und brav, später hob'ma daun Vater und Mutter g'spüt, gö? Deis wast sicha anou.
Servas, da Bertl.

Paul Rudolf Uhl (07.01.2013):
(;-)) konn mi kaum no erinnan, Bertl!

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