Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„FERIEN IN DER STADT“ von Heidi Schmitt-Lermann


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Heidi Schmitt-Lermann anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Kinder & Kindheit“ lesen

Bild vom Kommentator
Hallo Heidi!
Deinem Klasse Gedicht von den Kindern in der Stadt
kann ich nur zustimmen.
Wieder ein gelungenes Werk von Dir
in Wort und Bild.
Ein liebes Grüßle sendet
RAINER

Heidi Schmitt-Lermann (24.10.2017):
Lieber Rainer, sehr gerne erzähle ich von Kindern oder auch von meiner Kinderzeit. Die Stimmung war da noch eine andere. Ich bin in der Stadt aufgewachsen, war aber zu den Ferien auf dem Land, das ich immer mehr liebte, als die Stadt. Obwohl man in München sehr gut Kind sein konnte, damals. Danke für den netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi

Bild vom Kommentator
Liebe Heidi! Mit diesen sehr aussagekräftigen Bild und den Gedanken über die Spielorte der Kinder hast Du bei mir Kindheitserinnerungen geweckt – Danke! Ich habe ein kleines Buch veröffentlicht: „Womit und wie wir Kinder rüher spielten“, darin habe ich die von Dir beschriebenen Probleme ebenfalls behandelt.
LG Ernst


Heidi Schmitt-Lermann (30.08.2017):
Lieber Ernst, auch meine Kinderzeit hat sich in der Stadt abgespielt und in den Sommerferien auf dem Land. Wir waren viele Kinder, manchmal an die 24. Wir hatten alle noch kein Handy, sondern haben uns selber ein Theater gebaut und kleine Figürchen ausgeschnitten, die dann an Fäden in Aktion traten von uns bemalt im alten Speicher. Es gab lauter schöne Märchen, an Regentagen. Sonst waren wir natürlich draußen und haben Räuber und Schandarm Völkerball gespielt oder sind an den großen See gegangen und haben geschwommen,, getaucht, eben alles, was Kinder gerne tun. Danke für den lieben Kommentar, liebe Grüße, Hefidi

edreh

24.08.2017
Bild vom Kommentator
Liebe Heidi,
ganz treffend und für mich berührend sind deine
Zeilen und das Bild.
Meine Kindheit spielte sich auf den Trümmern
von Dresden ab, und wir verwandelten diese
Ruinen in eine Abenteuerlandschaft
und so absurd es klingt, wir waren glücklich,
einfach weil wir Kinder waren!
Liebe Grüße
Bernd


Heidi Schmitt-Lermann (25.08.2017):
Lieber Bernd, das kann ich gut nachfühlen, denn wir spielten auf den Trümmern von München. Auch für uns war es das reine Abenteuer. Für uns war das normal und da wir so viele waren und voller Freude am Träumen und der Fantasie, haben wir uns vieles selbst gebastelt an Spielsachen. Danke für den reizenden Kommentar, liebe Grüße an das schöne Dresden und Dich Heidi

Bild vom Kommentator
Solange noch die Kinder spielen,
da können sie noch Freiheit fühlen;
doch bald ist Kinderzeit vorbei
und niemand fühlt sich dann mehr frei.

Heidi, es lebe die Erinnerung.
LG Bertl.

Heidi Schmitt-Lermann (25.08.2017):
Lieber Bertl, als Kind wollte ich immer erwachsen sein, weil ich dachte, dann bin ich frei. Welch ein Irrtum. Aber damals konnten halt die Eltern viel verbieten, deshalb der Wunsch. Dass es zum Besten war, sah man als Kind nicht ein. Heute wäre man gerne wieder Kind. Ja es lebe die Erinnerung! Danke für den netten Gedichtskommentar, liebe Grüße, Heidi

Heimlifeisse

23.08.2017
Bild vom Kommentator
Liebe Heidi
erst heute lese ich Dein Gedicht. Ach, wie lange schon dahin, diese schönste, sorgenfreie Zeit im Leben, ob auf dem Land oder in der Stadt. Hauptsache Kinder dürfen Kinder sein. Dein Gedicht ist wirklich schön, aber dann erst das Bild! Einfach wunderbar hast Du das komponiert! Erinnert mich an die Kinder in Frankreichs Banlieues (Vorstädte), wo ich mehrere Jahre meines Lebens lebte. Diese Banlieus - eigentlich könnte man sie auch Ghettos nennen - mindestens 80% der Bevölkerung Ausländer und diese haben ja meistens viele Kinder. Lieben Gruss bis zum nächsten Mal....
Maria

Heidi Schmitt-Lermann (25.08.2017):
Liebe Maria, ob es ein Ghetto ist, ärmliche Hütten, wenn Kinder spielen, möglichst zu vielen, ist es nicht mehr für sie wichtig, wo sie spielen, sondern das zusammensein, das Abenteuer, die Lust zu träumen. So war es bei uns auch. Wir waren Nachkriegskinder, aber wohl glücklicher, als die Smarphonkinder von heute. Danke für den lieben Kommentar, liebe Grüße, Heidi

Bild vom Kommentator
Liebe Heidi, manche Kindheitsjahre kam ich leider auch nicht aus der Großstadt hinaus, zum Glück gab es bei uns viel Grün. Dein Gedicht erinnert mich daran. Dir liebe Nachtgrüße, Inge

Heidi Schmitt-Lermann (22.08.2017):
Liebe Inge, in München gab es auch viel Grün. die ganzen Isaranlagen und der englische Garten. Außerdem waren wir HInterhoflumperl, lach. Da waren die Kinder auch unter sich auf der Wiese mit Anlagen. Aber das Land liebte ich am meisten, weil dort auch der große See war und es sich so frei anfühlte. Mit vielen Kindern aus der Nachbarschaft im großen Garten Räuber und Schandarm spielen, möglichst, wenn es schon Nacht war und man länger aufbleiben durfte, Danke für den lieben Kommentar, liebe Grüße, Heidi

Musilump23

21.08.2017
Bild vom Kommentator
Liebe Heidi,
deine wunderschöne Präsentation verwandelt das selbst Erlebte in ein buntes Festival von Erinnerungen an die eigene Kinderzeit. Es entwickelt sich fast ein Alptraum aus Nähe und Ferne, sodass sich auch viele Gefühle damit verbinden. Fakt für die Ferienzeit war natürlich, dass wir Kinder der ländlichen Gegend auch mal gerne Ferien bei Verwandten in der Stadt machten und umgekehrt natürlich auch.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Heidi Schmitt-Lermann (22.08.2017):
Lieber Karl-Heinz, das kann ich mir vorstellen. Immer war es das andere, was bevorzugt wurde und aufregend war. Aber ich war immer viel zu gerne auf dem Land am Starnberger See, wo es so wunderbar nach Heu duftete und es viele Tiere gab. Dort war halt die Freiheit wärend in der Stadt die Schule war, die ich nicht ausstehen konnte. Danke für den schönen Kommentar und das feine Lob, liebe Grüße, Heidi

Bild vom Kommentator
Liebe Heidi,
genauso war und ist es, dein letzter Vers
bringt es auf den Punkt! Dazu dein schönes Bild.
Immer kommen liebe Kindheitserinnerungen auf.
Liebe Sonntagsgrüße schickt dir herzlichst Gundel

Heidi Schmitt-Lermann (22.08.2017):
Liebe Gundel, ja so war es, Ich war auch ein Stadtkind, das aber die Sommerferien auf dem Land zubringen durfte. Das war immer herrlich. Aber auch in der Stadt noch in den Trümmern haben wir immer etwas zum spielen gefunden. Danke für die lieben Sonntagsgrüße und den netten Kommentar, liebe Grüße zurück, Heidi

Bild vom Kommentator
Graue Fassaden, graues Pflaster...
Der Himmel allein strahlt in hellem Blau.
Die Kinder kümmert nicht das Grau,
denn sie strahlen bunt, wie Freude,
neben den Wänden der Gebäude.
Unbekümmert, voller Lust am Leben,
hier spürt man kein Widerstreben,
können sie Ausgelassenheit weitergeben...

Ein vielsagendes Bild, liebe Heidi!
Nicht nur der kleine Löwenzahn hat
eine große Bedeutung; jedes der Kinder
ist ebenfalls ein solches bereicherndes
"Naturereignis" in einem fast öden Umfeld...

Liebe Grüße aus meinem Sommerloch - Renate





Heidi Schmitt-Lermann (22.08.2017):
Liebe Renate, ein schönes Kommentargedicht und genau so sind KInder. Wir waren auch nicht anders. Ich bin auch in der Stadt aufgewachsen und damals waren die Häuser noch grau. Aber das war uns egal. Wir haben überall etwas gefunden, womit man spielen kann und wenn wir es uns noch selbst gebastelt haben. Danke für den schönen Kommentar, liebe Grüße, Heidi

Bild vom Kommentator
Liebe Heidi, ich gehöre zur Genation Trümmerkinder. Du hast recht, überall kann man Spaß haben beim Spielen!
Übrigens wieder eine schöne Illustration!

Heidi Schmitt-Lermann (22.08.2017):
Lieber Hans, ich weiß, Du bist älter wie ich und hast die Trümmerzeit mitgemacht. Allerdings war bei mir auch noch viel in Träümmern und wir haben zwischendrin gespielt. Es hat uns auch nichts augemacht. Danke für das schöne Lob und den netten Kommentar, liebe Grüße, Heidi

Bild vom Kommentator
Nicht nur Sonntagsgrüße liebe Heidi, wundervoll beides wieder von Dir! Grüße Franz

Heidi Schmitt-Lermann (22.08.2017):
Lieber Franz, Danke für die Grüße und den netten Kommentar. Hat mich gefreut, liebe Grüße zurück, Heidi

Bild vom Kommentator
Das erinnert mich an das Lied *aus grauer Städte Mauern*...
Ja - Landkinder wachsen im Grünen auf - ob sie es mehr schätzen?
Dir eine herzlichen Gute Morgen, Heidi!

Heidi Schmitt-Lermann (22.08.2017):
Lieber Paul, ja das erinnert an das Lied. Wenn die Stimmung gut ist, ist es Kindern egal, wo sie aufwachsen. Alles, was zur Gewohnheit wird, wird leider nicht mehr so geschätzt, auch nicht das grüne Land. Das kommt erst späterr wieder, wenn man älter ist und den Wert wohl bemerkt, Liebe Grüße, Heidi

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).