Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Seelenhaut / drei, vier rote Streifen“ von Andreas Thon


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NicTimeless

26.06.2005
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püh - also ich wieder.

erst dachte ich: "wie wunderschön - sanftes wiegen der erinnerung, gehalten - fast - in den armen der vergangenheit, trost brauchend und sich holend."

dann, im fast gleichen atemzug:
"halt ein, die rot durchtränkte linie der kindheit - vielleicht gar etwas anderes darstellend. liebe an die grausamkeit .. wissend das auch der größte quäler geliebt wird¿"

ich mutmaße nicht im autobiografischen bereich.. ich hatte nur ein gefühl..
vielleicht, da mich diese
"thematik" grade noch vor ein paar wochen wieder beschäftigte..

herzlichst,
nicole

Andreas Thon (26.06.2005):
Gutes Gefühl,ich hätts auch unter Autobiografischem schreiben können,aber die Rubrik heißt ja Kinder & Kindheit... Ja,manchmal ist Liebe sooo groß...und doch hinterlassen solche "Dinge" Narben auf der Seelenhaut. Eine andere Dimension ist das späte Verständnis...die Fleischerin mit Ihrer Seelenhaut eines blutbefleckten Kittels,die auch so viel Leid ertragen und sehen musste...und der Versuch dies zu entschuldigen...das weitergeben... Liebe Grüße an Dich Nicole

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seelengeschrieben...........

berührend wieder.....

lieben gruß dir andi

..............moni

Andreas Thon (26.06.2005):
Hi Moni, Danke für Deinen einfühlsamen Kommentar. Wünsch Dir ein Sonnenseelenwochenende und sende Dir liebe Grüße Andi

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