Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„vom langen atem ( smoking hurts)“ von Heino Suess


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Absolut perfekt, lieber Heino. Man sollte dies die Profistinker von der Qualmrollenindustrie auswendig lernen lassen und in Unterhosen auf dem Gemüsemarkt vorbeten lassen, damit sie sich vielleicht ein klein wenig ihrer Lächerlichkeit bewußt werden. Aber Du hast es geschafft, das ist das Gute an der Sache. Freue Dich darüber.

Herzliche Grüße,

Rolf
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Lieber Heino,
es ist wohl für viele nicht leicht, aufzuhören. Meine Schwiegermutter (79)
raucht fast eine Schachtel Zigaretten am Tag. Sie ist erst mit Ende 30 angefangen, überredet worden.
Liebe Grüsse Sonja R.
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Lieber Heino,
es ist wohl für viele nicht leicht, aufzuhören. Meine Schwiegermutter (79)
raucht fast eine Schachtel Zigaretten am Tag. Sie ist erst mit Ende 30 angefangen, überredet worden.
Liebe Grüsse Sonja R.
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Lieber Heino

Als ich wußte das ich ein Baby erwarte, habe ich von Heut auf Morgen aufgehört zu rauchen. 11 Jahre habe ich durchgehalten und dannnnnn......naja, nur ab und zu mal ein kleines Zigarettchen.....Irgendwann war mir das zu blöd und nun rauche ich seid 2 Jahren nicht mehr.....Oh bin ich stolz...also man sollte heute den Babys ein Antiraucher-Kaugummi mit in die Wiege legen.

Toll geschrieben.....aber...von dir bin ich ja nix anderes gewohnt.

LG Silke
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Lieber Heino, das ist ein wunderbares Sonett, vollkommen in jeder Beziehung: der Inhalt (die Aussage) und die bei einem Sonett ja sehr schwierige Form, die ja fast alles vorschreibt( 2x4 + 2x3 Zeilen, das Reimschema, die Silbenzahl und natürlich auch das Versmaß). Goethe hätte es nicht besser machen können.
Dein Aufhören mit dem Rauchen kam zwar spät, aber es ist nie zu spät. 4 Jahre sind ein schöner (und wohl endgültiger) Erfolg und ein großer Gewinn.
Herzliche Grüße von Heinz

loveangel

06.03.2007
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ich gebe dir zwar absolut recht mit dem rauchen, ich verteufels auch hinten und vorne, aber aufhören kann ich einfach nicht. ich rauche seit ich 18 bin und das komische dabei ist, immer wenn ich schwanger war (3 mal) habe ich die ganzen neun monate nicht einen glimmstengel in die hand genommen und ich wollte auch keinen. aber kaum war ein kind geboren, sofort raus und eine gepafft. ich weiß es klingt blöd, aber einfach so schaff ich es irgendwie nicht. ich glaub es geht mir nicht um das nikotin ich möchte einfach etwas in den fingern haben, dass sich so anfühlt. hab bisher noch nichts gefunden, aber keine bange ich such so lange weiter bis ich es gefunden habe. gutes gedicht. grüß dich erika
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Schön lieber Heino, Karl – Heinz und Heino in Publikation nacheinander! Hätte ich nur auch früher darauf gehört, was ich mir schon durch die Kiemen gezogen habe. Alles außer Matratzen!!! Schmunzelgrüße Dir und in meiner Familie raucht zum Glück niemand mehr!
Franz
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Auch ich, lieber Heino, gehörte zu dem Club der "gelben Finger". Wie gut, dass du als Arzt jetzt das Thema öffentlich (und gut) gemacht hast! Herzlich grüßt dich RT
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Habe nie geraucht,trotz allem fehlt mir oft die Luft.Karin
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Lieber Heino, diese Problem kenne ich zur genüge.Ich war ebenfalls 17 Jahre und wollte wie meine Freunde erwachsen gelten. Wie kindisch es doch war bemerkte man erst später. Liebe Grüße,Joachim.

Anael

06.03.2007
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Das ist mehr als ein guter Ratschlag, Heino. Unsere Luft ist ohnehin schon genug verpestet, wir müssen/sollten nicht noch mehr Schadstoffe einatmen. Doch kann ich mir vorstellen, dass es für Nikotinabhängige sehr schwer ist, das Rauchen aufzugeben.

Dein Gedicht hat einen guten Rhythmus und die Reime sind dir sehr gut gelungen.

Lieben rauchlosen Gruss,
Roxana
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Hallo Heino,
Was haben wir früher von der Gefährlichkeit des Rauchens gewusst ?
Es war halt große Mode. Eine rauchende Frau war ein Ereignis damals. Heute rauchen hier mehr Frauen und Jugendliche mehr als Männer, obwohl Menschen wie die Fliegen an Lungenkrebs sterben.
Gute Mahnung an alle Raucher, Heino.

Liebe Grüße,
Karl-Heinz
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Lieber Heino.
du bist doch sonst auch kein Kostverächter.... ;-)
Aber für eine Anti-Rauch-Kampagne unter Poeten zeichnet sich das Gedicht natürlich durch bekannte Qualität aus!
Gesunde Grüße einer Ex-Raucherin (50/Tag), die selbstverständlich vehement für den Nichtraucher-Schutz eintritt... :.-)
Karine
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tja...werd wohl meiner tochter diese zeilen zu lesen geben...doch eine sechzehnjährige wird lächeln und nicht an morgen denken...obwohl das hirn weiss...und die leichtigkeit ihr ein *egal* sagt...diese unbeschwertheit...die nicht denkt an morgen....ist ein zeichen der jugend...auch wenn unbeschwertheit auch positiv sein kann.....


lieben gruß dir heino


monika

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