Rosie Taubmann

Der Höllenschlund!






Der Höllenschlund!

Tief im afrikanischen Urwald, steht ein altes zerfallenes Gebäude. Es ist ein Relikt aus längst vergangener Zeit. Verlassen liegt dieser Teil des Urwalds da. Unheimlich still ist es hier, kein Laut ist zu hören. Selbst die Tiere des Urwalds die immer am schreien, brummen oder schnattern sind schweigen. Über diesem Teil des Waldes liegt eine Aura des Bösen.
Das Gebäude war einst eine Mission. Es stand dicht bei einem Runddorf, wenn man die im Kreis stehende Lehmhütten so nennen kann. Die Menschen die in diesem Kral lebten, waren Jäger und Sammler, aber sie hatten auch schon Ziegen und Hühner. Es waren einfache Menschen, die im Einklang mit der Natur lebten. Sie hatten ihre Götter und Dämonen - und ihren Medizinmann, den Schamanen! Sie ließen sich nicht missionieren, lehnten den Gott und die Medizin des weißen Mannes ab. Als der Schamane die Dämonen zu Hilfe rief und sie außer Kontrolle gerieten, zog der Stamm, was noch übrig von ihm war, weg.
Weit entfernt von ihrem alten Dorf trotzten sie dem Urwald wieder ein Stück Land ab und ließen sich dort nieder. Nachdem die Hütten standen, bauten sie noch einen engen Palisadenzaun um das Dorf. Auf dessen Pfähle spießten sie die Köpfe ihrer Feinde, Mensch und Tier auf, um damit die bösen Geister fern zu halten. An ihr altes Dorf und die Mission verschwendeten sie keinen Gedanken mehr. Sie wollten nur noch vergessen.
Und der Urwald, - er hat sich sein Land zurück erobert. Doch der Urwald ist nicht dauerhaft, er wechselt öfters mal sein Gesicht. Dort wo heute noch eine grüne undurchdringliche Hölle ist, kann Morgen schon Buschland sein. Und, er schützt sich auch selbst mit seinen giftigen Pflanzen und Tieren, die exotische Krankheiten wie auch den Tod übertragen.
In dieser grünen Hölle leben viele Spezies, wie Waldelefanten, die sich zu Herden bis zu hundert Tieren zusammen finden. Auch unsere Urahnen, die Menschenaffen leben hier und Zwergschimpansen - die Bonobos, weiter leben auch Riesenschlangen wie die Python, sowie Giftschlangen auf den Bäumen und im Dickicht, viele bunte große und kleine Vögel, Spinnen giftige und ungiftigen, Insekten, Parasiten, Viren usw. Aber auch die Waldmenschen, die Pygmäen - Mbuti leben hier. Auch sie sind Jäger und Sammler. Ganz selten sieht man sie, denn sie sind sehr scheu.

Damals wurden die Menschen im alten Dorf durch einen Zufall von zwei Mönchen entdeckt. Die hatten sich verirrt und stießen auf Späher des Stammes. Diese hatten noch nie einen Weißen gesehen und nahmen sie mit ins Dorf. Dort wurden sie bestaunt und als Götter die auf der Erde wandeln verehrt und so halfen sie den Mönchen sich einen Tempel aus Steinen die sie von weit her heran schleppten, zu errichten. Nachdem dieser stand, gruben die Mönche einen Brunnen, so etwas hatten die Dorfbewohner noch nie gesehen. Das mussten Götter sein die Wasser aus der Erde fließen ließen.
Dieser Brunnen war allen zugänglich. Besonders die Frauen freuten sich darüber, blieben ihnen doch der weite gefährliche Weg zum Fluss erspart. Die Mönche lernten Pflanzen und Tiere kennen giftige und ungiftige, genießbare und ungenießbare.
Ein Jahr sind sie jetzt schon hier. Heute fahren sie mit einem selbst gebauten Einbaum den Fluss hinunter zur nächsten Stadt. Nach einer Woche kommen sie in einer größeren Stadt an und schicken ihrem Orden eine ausführliche Nachricht über ihre Entdeckung und Aufenthalt. Danach kaufen sie noch verschiedene Gegenstände, wie Messer, Macheten, Salz und für die Frauen des Dorfes Stoffe ein. So beladen machen sie sich auf den langen beschwerlichen Rückweg. Nach gut zwei Wochen erreichten sie das Dorf, wieder wurden sie freundlich empfangen. Nachdem sie die Geschenke verteilt hatten feierte das ganze Dorf ihre Rückkehr.
Vom Orden wurden auf die Nachricht hin, noch zehn Mönche in den Kongo geschickt, mit dem Auftrag diese Wilden zum Christentum zu bekehren.
Als diese dort ankommen, bauen sie als erstes eine Kapelle und eine Krankenstation. Nun fangen sie mit ihrer Mission an. Doch so einfach wie sie es sich bei diesen naiven Menschen vorstellten, war das nicht. Die Menschen sind freundlich, verehrten sie, doch von ihren Göttern lassen sie nicht ab. Und sie haben einen starken Gegner - den Schamanen! Der  einen hohen Stand inne hat. Denn er ist der, der mit den Göttern und Geistern spricht, der heilt und verflucht. In ihren Augen ist er ein Gesandter der Götter und einer ihrer bevorzugten Lieblinge. Dem Schamanen widerspricht niemand oder erzürnt ihn, zu groß ist seine Macht. Alle Stammesmitglieder fürchten ihn vom Häuptling angefangen bis zum Kleinsten.
Doch steter Tropfen höhlt den Stein, so auch hier. Erst ist es nur eine Handvoll, die wankelmütig in ihrem Glauben wurden, dann werden es immer mehr. Sie lassen sich zwar nicht Taufen - noch nicht, doch sie hören den Patern aufmerksam zu, wenn sie aus der Bibel lesen.
Der Schamane rast vor Wut. Er verfluchte die Mönche öffentlich. Die Dorfbewohner zittern vor Angst, doch unbeeindruckt missionieren die Mönche weiter. Als die Dörfler bemerken, dass der Schamane keine Macht über die Mönche hat, versammeln sie sich wieder um sie. Denn die Geschichten die sie aus dem dicken Buch erzählen sind doch so schön.

Jetzt so sagt sich der Schamane, ist es genug. Nun trifft er Vorbereitungen die bösen Geister zu beschwören. Am Abend ist es so weit. Er opfert einen Ziegenbock und ruft die Dämonen an. Plötzlich erbebt die Erde, ein leichtes dumpfes Grollen ist zu hören, das immer lauter wird. Die Erde erbebt heftiger, ein lauter Knall und der Höllenschlund öffnet sich. Eine riesige Feuerfontaine schießt durch den Wald. Wie ein tosender Sturmwind heult und pfeift es aus dem Schlund und heraus tritt, ein teuflisch schöner Dämon mit einem dreiköpfigen Hund. Es ist Asmodi, einer der sieben Fürsten der Unterwelt, der Dämon des Zornes, mit Cerberus oder Kerberos, dem Höllenhund. Der mit seinen drei Köpfen, glühende Augen, einem langen Schlangenschweif und Schlangen die aus dem Körper und Köpfen wachsen, eine richtige Ausgeburt der Hölle ist. Er ist der Hüter der Pforte zur Unterwelt. Grünlicher giftiger Geifer tropft aus seinem Maul und überall wo er hintropft wächst hochgiftiger Fingerhut.
Der erschrockene Aufschrei der Tiere schallt durch den Wald, ein ohrenbetäubendes Specktakel setzt ein, der urplötzlich abbricht - und Totenstille tritt ein. Vier paar glühende Augen starren den Schamanen an. Mit einem widerlichen Grinsen und laut hallender Stimme fragt Asmodi. Was willst du kleiner Wicht von mir, Asmodi, einem der Fürsten der Unterwelt? Ängstlich zitternd fällt der Schamane auf seine Knie. Herr winselt er, ich brauche deine Hilfe. Die weißen Götter des steinernen  Tempels untergraben unsere Macht. Sie stellen sich mir in den Weg und sie widerstehen meinem Zauber, sie müssen vernichtet werden. Laut lacht Asmodi. Du Tor erwidert er, das sind keine Götter. Das sind die Diener des einen Gottes und es wird mir ein leichtes sein sie zu vernichten. Doch dafür bekomme ich auch etwas von dir! - Alles kannst du von mir haben verspricht der Schamane. Gut antwortet Asmodi und schaut ihn mit seinen glühenden Augen an, so höre, ab heute gehört jedes Neugeborene das bei Neumond geboren wird mir. Der Schamane nickt, ein ungutes ja ängstliches Gefühl macht sich in ihm breit. Langsam steht er auf und schleicht sich in seine Hütte.
Asmodi und Cerberus wenden sich der Mission zu.
Auch die Mönche haben den höllischen Knall gehört und die Szenerie der zwei Dämonen mit dem Schamanen beobachtet. Sie laufen in die Kapelle und zelebrieren eine Messe. Als sich die Dämonen mitten in der Kapelle manifestieren, setzt Cerberus zum Sprung an. Sein giftiger grünlicher Odem zieht in dicken Schwaden durch den Raum. Asmodi ruft laut - wir sind gekommen euch zu vernichten, der Herr der Hölle wartet schon auf euere Seelen, dabei verbeugt er sich höhnisch lachend vor ihnen.
Die Mönche haben sich betend um den Altar versammelt. Nun heben sie den symbolischen Leib Christus in die Höhe und bitten ihn inständig um Beistand. Und die hl. Hostien in ihren Händen fangen zu strahlen an. Immer heller werden die heiligen Strahlen, hüllen die Mönche ein und schützen sie vor der höllischen Macht. Wie grelle Blitze schießen die Strahlen auf die Dämonen zu und mit einem wütenden Schrei weicht Asmodi zurück. Cerberus rennt aus der Kapelle, dann ist der teuflische Spuk vorbei.
Immer noch bebt die Erde. Asmodi und Cerberus haben sich zum Höllenschlund zurück gezogen. Ekliges Gewürm krabbelt aus ihm hervor. Asmodi überlegt wie er die Mönche überlisten kann. Zornig über die eigene Unfähigkeit ruft er Hilfe herbei. Fünf obskure Gestalten erscheinen. Der erste Dämon hat die Gestalt eines Menschen und den Kopf eines Keilers mit riesigen Hauern. Der Zweite ist ein Ziegenbock auf zwei Elefantenbeinen, mit langen dolchartigen spitzen Krallen. Der Dritte und Vierte sind Zombies mit einem großen Haifischmaul und messerscharfen Zähnen. Der Fünfte ist ein buckliger Gnom, mit dem Kopf der Medusa in der Hand, einem entsetzlichen Wesen, dem eine lange Zunge aus dem Mund hängt, mit gelblich glühenden Augen, den Hauern eines Ebers und Schlangenhaaren. Jeder der den Kopf der Medusa anschaut erstarrt zu Stein. 
Diese höllischen Gestalten der Nacht umkreisen sofort das Gebäude der Mission. Doch der göttliche Schutz durch den symbolischen Leib Christus, hindert sie daran es zu betreten. Die Mönche sind für sie unerreichbar.
Rasend vor Wut stoßen sie schreckliche Schreie und obszöne Verwünschungen aus. Hier kommen sie nicht weiter, sie wollen ihren Tribut und so fallen sie ins Dorf ein.
Furchtbare Schreie schallen durch die Nacht, Schreie der Todesangst und des Grauens. Die Menschen sind dem Wüten der Dämonen hilflos ausgeliefert und diese richten ein schreckliches Blutbad an. Männer, Frauen, Kinder werden brutal getötet. Mit spitzen Krallen und Zähnen regelrecht zerfleischt. Voller Entsetzen sieht der Schamane was er angerichtet hat. Er wendet sich Asmodi zu, fällt vor ihm auf die Knie und bittet um Gnade für seinen Stamm. Doch Asmodi lacht nur und schaut Cerberus an. Mit einem Satz springt dieser den reuigen Mann an, tötet ihn mit einem brutalen Biss in den Hals und zerfleischt ihn.
Einigen Stammesmitgliedern ist die Flucht in den Wald gelungen. Von hier müssen sie dem schrecklichen Massaker zuschauen und die furchtbaren Todesschreie hallen ihnen in den Ohren wider. Keiner dieser Menschen wird je vergessen was ihnen durch den Schamanen angetan wurde. Und plötzlich wird es still - ganz still, eine trügerische Stille! Mit einem Mal zerreißt ein lautes schreckliches Lachen die Stille, das abrupt aufhört. Und wieder tritt die Stille ein.
Auch die Mönche hören die furchtbaren Schreie, doch helfen können sie nicht. Sie flehen Gott um Hilfe für die Menschen da draußen an. Plötzlich ist es still, kein Laut ist mehr zu hören. Es ist eine beängstigende Stille.

Langsam steigt blutrot der junge Tag auf. Mit einem Schlag setzt ohrenbetäubender Lärm ein. Es sind die Schreie der Tiere, als wollten sie ihre Angst und das Grauen dieser Nacht heraus schreien. Die höllischen Bestien sind verschwunden, nichts ist mehr zu sehen, so als hätte es sie nie gegeben.
Als die Mönche das Dorf betreten, werden sie brutal mit der Wirklichkeit konfrontiert. Ein Dorf im Blut schwimmend, aber ohne Leichen. Sie suchen die Umgebung ab, dabei finden sie verängstigte Überlebende. Die Leichen der Getöteten aber bleiben verschwunden. Die Mönche wissen, die Dämonen nahmen sie mit, damit sie ihnen als Zombies in der Unterwelt zu dienen.
Die Überlebende nehmen sie mit in die Mission und versorgen sie so gut es ihnen möglich ist. Wieder bricht die Dunkelheit herein. Angst, ja fast Panik macht sich unter den Menschen breit. Nur mit viel Mühe gelingt es den Mönchen sie zu beruhigen. Sie versammeln sich alle betend in der Kapelle.
Auch in dieser Nacht ist Asmodi mit seinen Horrorgestalten wieder da. Aber vergebens, kein Mensch hält sich außerhalb der Mission auf, ja nicht einmal ein Tier ist zu finden. Hasserfüllte und zornige Schreie, die nichts Menschliches haben sind bis in die Kapelle zu hören. Ängstlich zitternd sitzen die Menschen da, nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Und als der Morgen graut, fliehen sie so schnell sie können, - weg aus dieser Gegend, weg von diesem Ort des Grauens.
Zwischenzeitlich suchen die Mönche den Eingang zur Hölle - und sie finden ihn. Ein offener Höhleneingang in dem das kalte Feuer der Hölle brennt. Klauenartige Flammenarme greifen nach ihnen. Da liegt auch Cerberus im Feuer und beobachtet sie. Doch die Mönche haben keine Angst, es ist heller Tag und die Dämonen führen ihr Dasein in der Finsternis der Nacht. Mit geweihtem Wasser das sie um den Eingang ausschütten und den geweihten Kreuzen die sie auch rundum aufstellen, hoffen sie den Höllenschlund zu verschließen. Doch nichts passiert, das höllische Feuer brennt weiter. Auch Cerberus berappelt sich nicht. Die  Nacht bleibt  ruhig, kein Dämon stört.
Die Mönche sind zu dem Entschluss gekommen dass auch sie diese verfluchte Stätte verlassen. Doch das wichtigste ist jetzt erst mal dieses Höllenloch zu verschließen. Da kommt einem die zündende Idee, die er den anderen mitteilt. Die sind begeistert und sofort machen sie sich an die Arbeit. Eifrig flechten sie ein großes Netz aus geweihten Rosenkränzen, Rosenkränze haben sie genug, denn jeder der zum Christentum bekehrt wird erhält einen. Am Morgen ist das Netz groß genug und sie machen sich auf den Weg. Am Höllenschlund angekommen spannen sie das Netz darüber, wobei sie immer wieder gestört werden. Wütende Feuerarme greifen nach ihnen, die von aufpassenden Mönchen mit Weihwasser besprüht werden, sich dann vor Schmerz stöhnend zurück ziehen. Eine Zeitlang beobachten die Mönche den Schlund, aber auch jetzt verschließt er sich nicht. Und seit dieser Nacht kommt kein Dämon mehr zur Mission. Das gesegnete Netzt mit den vielen Symbolen der göttlichen Liebe verschließt ihnen den Ausgang. 
Einen Tag  nach dem Massaker, sind die typischen Tierlaute des Waldes in diesem Teil nicht mehr zu hören, die Tiere haben diesen unheimlichen Ort verlassen. Und so verlassen auch die Mönche diesen unchristlichen Ort. Sie konnten das höllische Tor nicht schließen, das kalte Feuer brennt weiter. Und es ist eine Frage der Zeit wie lange das Netz der himmlischen Liebe die Dämonen noch zurück hält. Einem Damoklesschwert gleich schwebt die Aura des Bösen über diesem Teil des Waldes. - Und wieder legt sich still die Dunkelheit der Nacht über den Wald!




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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.09.2010. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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