Egbert Schmitt

... kauFRAUsch, also bin ich … oder GOTT erhalte mir ...


 

... meinen Dilettantismus ! 
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Letzteres erwähnte mal ernsthaft Jürgens Drews
vor knapp 30 Jahren, zu meinem verstorbenen btb-Vater,
der als Profi & Rundfunk-Musiker im Gala-Orchester agierte.

Als der derzeitiger König und Gastronom von Mallorca
und übriggebliebener Ein-Bett-im-Kornfeld-Schlagerfuzzi,
seinen Teilplaybacks Auftritts-Scheck einsackte.
 
Jener-einer, aus besseren Les Humphries Singers
bzw. Ralf Siegel-Tagen, als der letzte überlebende
Musi-Dilettant seines Zeichens ...

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Welcher in der Wiederhol-Fernseh-Vorweihnachtszeit,
bei unsäglichen Nachmittagsbügler-Blamierer-Konzepten
seiner RTL-Bertelsmann-Chefin, im Liz-Mohn-Umfeld
- als studierter Musiker - den 2016ten Geburtstag
unseres Religionsstifters ...
 
Zur besten ZDF-Fernsehgarten-Zeit, permanent mit 
seiner penetranten Anwesenheit, musikalisch zumüllt.
 
Während meiner-einer, beim zwangsverträglichen Aufstellen
der mannshohen Nordmann-Tanne, besagte Zimmerpflanze auf Zeit,
dahingehend versucht, dem Edelgehölz glitzerndes Leben einzutauchen.

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Scheitere zeitlich - wie jedes Jahr - bereits an der Mehrzahl der Lichterketten
und an unpassenden Bits & Bytes, besagter MDR-Musikbeiträge, der Anstalten
des öffentlichen Rechts, als-auch, an den alternativlosen Werbeblock-Sendern,
die - Alt-Bewährtes - drum-rum-trapieren, bis zum Abwinken.
 
Dester-wegen Nächten, gen' 01 Uhr 31, hatte ich unter unkundig-
streitbarer Zuhilfenahme meiner besten Ehe-maligen Verlobten von allen,
einerseits-bereits - den kleinen Lord - Don Camillo & Pepone -
Drei Nüsse für Aschenbrödel - und eineinhalb Fortsetzungen
derer von Miss Mabel, HD-Digital aufbereitet, intraver(ner)vös
in homöopathischen Überdosen, über mich ergehen lassen.
 
Gut, dass ich - Dinner for One – nicht noch aufgetischt bekam,
denn-dann hätte ich eindeutig mit der Baumaufstell-Orgie
und Vorverpack-Tyranei, den Running-Gag of Every-Year
promt vertrödel-dödelt.

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Einziger Lichtblick, wenn die Mutter meiner Kinder
irgendwann vor der Glotze wegdöst, ist der Sender ARTE.
 
Schon aus dem Grunde bezahle ich gerne Rundfunk-Gebühren
um den Erhalt jener WDR-NDR-HR-SDR Jazzorchester zu garantieren.
 
Hilflos wie - the same procedure as last year - seit ich mit Frauen
reibungstechnisch verbunden bin, ARTEn die letzten drei Wochen
vor Jahresabschluss, in ein unfassbares Gedönse aus.

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Vorletzteres Wort ist, der Lieblingstextbaustein meiner Redaktionskollegin,
und nicht das Unwort des ausgehenden Jahres, wie DDR-Jahresabschlussengel,
welcher als – die Christbaum-Spitz - in fränkischen Haushalten,
final den Überblick, auch in Gedicht-Form bewahrte.
 
Dennoch-Sie, meine junge Ex-Dresdnerin als patente Jung-Kollegin,
entwirft zu Weihnacht' brauchbares; und macht somit-wenigstens
Eigenbau-geschenkemäßig voran. Kauft keinen Schandudel.
 
Macht mit eigenen Design-Ideen u.a. von sich reden,
indem Sie topmodische Handtaschen für Ihre Sippschaft kreiert,
die nicht nur als W-Geschenke seines- und ihresgleichen suchen.

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Andere Grazien der Schöpfung; frönen an ihren besagten Tagen
dem entfesselten kauFRAUsch und gehen mehrmals zum Friseur
zum Rund-Erneuern, Waschen, Föhnen und Tieferlegen.
 
Wobei ich die leise- und Stille-Nacht Ahnung hege, dass dies bewusst
von irgendwelchen Industrie- und Waren-Vertriebs-Syntologen unterschwellig,
als meine pers. Verschwörungstheorie, dermaßen gezielt gesteuert wird ...
 
Damit, seit Anbeginn der Zeitrechnung unseres Kulturkreises,
unbefleckte Marias & gebenedeite Ehe-Weber seither-dunemals  
dieserhalb & desterwegen nur miese Gehälter zugestanden werden …

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Um-dann an den christlichen Feiertagen, wenn-(überhaupt-noch)
über das gemeinsame inflationäre männliche Weihnachtsgeld-Konto
an-heim-fallen, damit wohlweislich, eben unsere unterbezahlten
Warte-Schlangen-Evas der Schöpfung, in den rostfreien
Überziehungszins-Gruß aus Solingen laufen.
 
Sprich: in der eigentlichen beschaulichen staden Zeit,
mit ihrem gezügelt-angestauten Jahres-Kauf-Lust-Frust,
sich und die verstreute Restfamilie mit Geschenkorgasmen,
die blank(b)(g)scheuerte Lichterglanz-Bude zutapezieren.

Nicht genug, dass vorher jene be(s)tagte Bude
noch – auf Vordermann – gebracht werden MUSS.

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Wobei die Betonung auf MANN liegt.
 
Da unsere patenten Frauen selbst-der-freilich AUCH arbeiten,
ansonsten den mannigfaltigen Haushalts-Acker selbst bestellen.
 
Hier liegt die Betonung wieder-solch auf MANNigfaltig,
da der - imaginäre Herr des Hauses - im hohen faltigen Alter,
zum Umsatz-Umsatz Arbeitjahr-Ende, eh nicht weis wo einem,
der über 58 bis noch knapp 70 zur Rente-Kopf steht.
 
Nicht einsehen mag, warum - muss ER - welcher
durch Heirat penetrierte Ehegatte, -schowidder -
den wiederholt angeleierten Putz-Stress ausbaden,
weil irgend-wann-mal ein Syntologen-Gagamel
diese traditionelle Schlumpf-Kacke anleierte.

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Aber die sozialverträglichen Schlumpfinen, jede einmal
im Leben begonnene Tat-Aktion ganz-heut-lebendlich
beibehalten muss, damit alles jemals Begonnene in ihrer
Gehirn-Präsenzbibliothek, wie in einem imaginären
Buch-Wandregal, - den neuen Wälzer - vorne einsortiert ...
 
Aber bereits hinten am Bücher-Bord des Lebens,
ein älteres aufgehobenes Projektbuch vom Regalbrett löst,
sich in den freien Nirwana-Fall begibt.
 
Dort-hin, wo all die geistigen Hanni & Nanni Buch-Projekte
zu den vielen bereits Ehe-Begonnenen aufgereiht anstehen ...

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ABER die alten Aufgabenhürden, die Ihr im fortgeschrittenen Alter
Zeit und vor allem Kraft kosten (so wie der Mann diese tut),
nicht ab- oder gänzlich verwirft ...
 
Sondern Sie da-selbst am Rande des Nerven-Gen-Pools,
ES nun dem, bis-das-der-ew'ge Schnitter euch-scheidet,
alsbald dem sieben Jahre älteren Ange(t)(gr)auten Manne ...

In sein mehrstöckiges Billy-Bücherregal-Hirn langzeitlich aufhürdet,
damit das ganze Schöne-Schein-Prozedere of Every-Year,
so weiter-funz wie gehabt, bis zum Sankt-Nimmerleinstag.

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Nun denn, meistens sind es die alltäglichen Vorkommnisse
um Weihnachten herum, die einen oftmals daran zweifeln lassen
WARUM tun WIR UNS DAS an; und in meinem Falle,
rein rechnerisch zum ! Achtungs ! - Fünfzigsten - Male.
 
Alles um UNS herum verändert sich, NUR o'Weh-Nachten soll
wie Ehe-dem ablaufen, sprich im Grunde zunehmend dilettantisch/er.
 
In einer chaosreichen streitbaren Vorweihnachtszeit,
mit Liebe und Frieden und den Menschen ein Wohlgefallen,
die in einem kurzen Finale zwischen 15 und 21 Uhr,
des besagten Tages final ermattet endet.
 
Möglichst mit Schnee, Lichterbaum und Auspack-Konsum,
der den Müllcontainer und dessen Anwohner an seine Grenzen bringt,
bei mancher zwangs-weisen Familienzusammenführung.

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Speziell in unserem Falle, fällt schon mal meine Schwieger-MUH wech',
mit deren Päpstinen-Edikten wir seit kurzem verschont werden,
weil sie in allen Religionen der Welt zuhause, dies nun selbst mit INRI-IHM
bis - in die Puppen - theo-logisch-retisch endlos ausdiskutieren kann.
 
Was meine Frau nicht davon abhält, trotz ungeliebter Mutter,
um Sie zu hadern und jetzt zur Weihnachtszeit - am Rad zu drehen -.
 
Vom intellektuellen Geschwister-Erbstreit
wollen WIR erst - gor net erscht - reden.
 
Nun, überflüssige Plätzchen backen wir - seit Neuesten -, nicht mehr,
weil vor acht Tagen meine Lieblings-Kollegin und Bereichsleiterin,
schlank und Rank-durchtrainiert wie Ehe-dem, mit knappen 47 Lenzen,
spontan beim Plätzchenbacken, einfach-so Gehirn-Tod umviel.

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Auch WIR haben "deux jours plus tard" nur überlebt:
WEIL, "que je suis rentré", mein Gestess-Test "Advent-Advent
"une Lumiére" brennt" Ehe-Ponton auf der Chaiselongue ...

Den fränkischen Steckerlas-Wald auf Brennholzlänge zusammensägte;
und (ein Wort mit drei Z) der Azvenzkranz kurz vor'm implodieren war.
 
Zudem Stunden später Spät-Nächtens jemand - noch Hunger - hatte,
aber beim AEG-Herd und der Chrem de la-Supp' nicht den Stecker
bei beiden Strom-Abnehmern zog.

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Der Rest des Wochen-Endes verbracht, mit Abwasch aller
Wohn-Utensilien und rituellen Staubsaugungen.
 
Somit haben WIR (hier liegt die Betonung wiederum auf MANN),
vorab-bereits, den vorweihnachtlichen Stöber-Hausputz,
mit allen Vorgängen & Vorhängen - rein Theoretisch -
gründlichst abge- waschen -arbeitet.

Als-dann haben WIR ja noch zwei bis dreieinhalb Kinder:
die zwar im Halb-Erwachsen-Alter leben,
aber IHR Rituell erwarten.

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Was sich jedes Jahr als schwierig/er gestaltet, da mein
zweitgeborener Sohn, sich parallel den besagten 24xten Tag
zu seiner Grundsteinlegung auserkor, an welchem sich die heiligen
drei Könige auf den beschwerlichen Socken-Geschenk-Weg machten.
 
Um mit schwerwiegenden Reise-Utensilien - zeitnah - alle syrischen
Grenzkontrollen zu umgehen, oder mit nem' Kamel zu loszuzuckeln.
 
Herodes, im krassen Gegensatz oh-kommet-doch-alle-zu Engeline Merkeline,
hatte dies mit der V-Zählung dahingehend geplant, darob sich alle registrieren.

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Sogleich sollten Sie sich danach wieder - zu den Ihrigen -
Heimat-Orts-Teufel vertrollen, damit jene - bereits begonnene -
C-Ethnische Ausbeutung an Leib, Leben und Intellektualität
durch künftige IS-Terror-Versalen, sich irgend-Wahn zu Ende-meuchelt.
 
Gottes eingeborener Sohn hatte zumindestens - den Vorteil - das ER
über's Wasser laufen, oder vor sunnitischen Melizen flüchten mochte,
im absaufenden Gegensatz der heutigen Hepler & Koch-Test
Erschießungs-Einwohner, in Gottes-Staatlicher Islam-Umgebung.
 
Manch-einer meint dazu, dass dies nur immer eine Frage
des Aggregatszustandes von Wassers gewesen sei,
als - der Erlöser - Wunder vollbrachte, welche heute
wie damals AUCH NUR prima Taschenspieler-Tricks waren.

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Unser Ziehsohn Uli, als Voll-Waise sowie Ältester,
ist voriges Weihnacht, wie sein letzter elterlicher Bezugspunkt
- seine Oma -, meine Paten-Tante und vorher Onkel Egbert verstarb,"
als Alleinerbe auf eine Rucksack-Weltreise losgezogen UND
bis jetzt NOCH NICHT zurückgekehrt ... !?!
 
Schon alleine, dass WAS ER in der Welt-Gschicht
bislang erlebte, würde die foliante - Uli's Reise um die Welt -
und deren Geschichten rechtfertigen, wenn er ereignisreich,
über - die Müll-Slums in Manila - berichtet ... 

Wo er geraume Zeit einer privaten Hilfs-Organisation
- zur Seite stand - um Familien mit NUR 32 Cent pro Tag,
eine ausgewogene nahrhafte Speise zu-zu-bereiten.

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Leider leben dort zunehmend mehr als 150 000 Müllsammler
als Altessen-Aufbereiter, als deren einzige Einnahme-Quelle.
 
Auch ER kann nicht das ganze Leid der Welt (er)tragen,
tausenden Kinder ein Ernährer sein, die AUCH ihre Eltern
durch tragische Umstände im frühesten Babyalter verloren hatten.
 
Sein zeitbegrenztes Engagement ist der berühmte Tropfen
auf dem steinigen Weg zum Müllberg, die IHR Generationen-Schicksal
als gegebene stete Religions-Tat-Sache, halt einfach-so hinnehmen.

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Bilder-Beweises in Watts-App zu ergründen, wo ALLE Betreffenden
lächelnden Hauptes den neuen sonnigen Tag, aber sonst-rein-gar-nichts
außer beständiges Wetter, zu erwarten haben.
 
Momentan weilt der ehemalige Waisen-Junge in Argentinien
und ich schätze, dass – unser Uli – vermutlich in Ecuador demnächst
eine - wie immer geartete Firma begründet - und dort NUR DAS macht,
was IHM guttut, sich final niederlässt.
 
WAS soll ER HIER in unserem frostigen Denker und verlorenen Dichter-Land,
wo Polit-Dilettanten, die Mehrheit der Ureinwohner und Neu-Migranten
hierzulande medial-geschickt, in Billiglohn-Müllhalden-Blödheit vermauscheln.

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Es wird so hingestellt, als ob Frau Merkel diese Flüchtlingsströme
durch ihr Einladungs-Handeln ausgelöst hat. Mitnichten.

Der wahre Auslöser des Aufbruchs war die Tatsache,
dass in den Lagern Jordaniens, Türkei und Libanons,
von der reichen Industrienationen die Zahlungen der Hilfsgelder
für die tägliche Nahrungsration halbiert wurden.

Gegen jedwede Vernunft und Warnungen aller Experten.
Scheinbar rein aus purer Geldgier.

"Erst dann" haben sich Hundertausende auf den Weg gemacht;
und die Kanzlerin hat nur noch darauf reagiert statt agiert,
was von vornherein sich seit Jahrzehnten sichtbar darlegte.

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Es gibt nicht mehrere Kriegsschauplätze auf der Welt,
sondern nur noch einen globalen Kampf der Kulturen,
um die letzten Resursen für die wenigen Habenden.

Der zentrale Konflikt unserer Zeit. Der Krieg reich gegen arm.
 
Die gestrige Rede des Papstes und des Bundespräsidenten
setzten auf Hoffnung, um jenes Wort GOTT, in Heinrich Bölls
trefflichen Roman,  als - jenes höhere Wesen das wir verehren -
aus Dr. Murkes gesammeltes Schweigen, tilgend zu ersetzen.

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Eigentlich sollte ich meine patente älteste Tochter schnappen und mit Ihr
in die Heimat des Papstes fliegen, um dort - unseren Uli - zu besuchen.
 
Bin dann vermutlich Rest-Pleite, aber glücklich, weil ich meine Tochter
OHNE MICH heim-beordere, UND DORT mein Recht auf Asyl beantrage.
 
Endlich DAS verwirkliche, was WIR unserem weltgereisten Waisen-Jungen
irgendwann-mal mit auf den Weg gaben ...
 
Aber anscheinen selbst - an Christi Geburt -
eines methapysischen Planers, völlig vergessen haben ...

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Denn, in einer - Kultur der Gleichgültigkeit - sollte der Lebensstil der Christen
erfüllt sein von Erbarmen, Einfühlungsvermögen, Mitleid und Barmherzigkeit.
 
 
 ... das wünsch sich und Euch allen

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der Egbert
 

 

... diesen Text widme ich ausnahmslos dem wahren Text-Meister

JOCHEN MALMSHEIMER.

Welcher mich in meinem skurrilen Geschriebenen, seit ein paar Jahren in meinem Tun beflügelt ...

... so verquer weiter zu machen, aus Spaß an der spontanen Text-Eingebung und Wortschöpfungen.

Egbert Schmitt, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.12.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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